Der wöchentliche Diskoplakatcartoon.

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Über Geld reden

2014studis

Das macht man nicht, sagt das Sprichwort. Man hat es zu haben. Ob sich aus dieser alten Binsenweisheit der Zustand unseres öffentlichen und privaten Finanzwesens herleiten lässt, wäre ein interessantes Thema für eine Diplomarbeit. Womit wir beim Studieren wären, und das wird laut der heutigen Ausgabe der Leipziger Volkszeitung immer teurer.

Wie seht ihr das? Ist Studieren in Leipzig teuer? Kolportiert wird ja, dass viele junge Menschen nach Leipzig ziehen, weil hier das Studieren und die Lebenshaltung vergleichsweise billig wären. Wer also mal loswerden will, wie das in Leipzig so ist mit Semestergebühr, Semesterticket, BaFöG, Nebenjobs, der kann das hier gerne tun. Wir sind sehr gespannt, wie weit erlebte und berichtete Zustände auseinander liegen!

Hier der Link zum LVZ-Artikel.

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Leipzigs Bands des Jahres 2014 live

grosserpreis

Ihr wisst es ja schon eine Weile, dass A Forest, Malky und Warm Graves als Leipzigs Bands des Jahres 2014 bestimmt wurden und Karl die Grosse als Siegerband des Onlinevotings das diesjährige Quartett vervollständigen, welchem in diesem Jahr der traditionsreiche “Grosse Preis” zuerkannt wurde.

Nach der Wahl ist vor der Gala, die ja am 5. Dezember im Werk 2 von Tim Thoelke und Julius Fischer moderiert werden wird. Leider wird es nicht möglich sein, alle vier Bands auf die Bühne zu bekommen. Die Gründe dafür sind nachvollziehbar: Warm Graves standen bereits vorher im Line-up  eines interessanten Konzertabends in einem legendären Club.  Malky mussten leider absagen, weil ihr Sänger zu der Zeit nicht in Deutschland weilt.

Für uns als Veranstalter stand natürlich die Frage, wie wir damit umgehen. Zum einen haben wir uns entschieden, LOT für ein Showcase in der Gala zu gewinnen. Zum einen erfreut sich die Band um Lothar Robert Hansen über ziemlich viel, auch überregionale Aufmerksamkeit. Zum anderen war sie nur um Haaresbreite daran vorbeigerutscht, zu den drei Bands des Jahres zu gehören, welche durch eine Leipziger Expertenjury gewählt wurde.

Die zweite Entscheidung besteht darin, keine vierte Band nachzunominieren, sondern das Bühnenprogramm um andere Elemente zu bereichern. Überraschung! ;-)

Die dritte Entscheidung ist, 2015 das Votum der Jury zu einem früheren Termin im Jahr einzusammeln. Wir wollen die Chancen erhöhen, dass sich die Preisträger am Gala-Abend live präsentieren können.

Am 5.12. werden also A Forest, Karl die Grosse und Lot auf der Bühne stehen. Ein tolles Package, trotz allem. Wir hoffen, ihr seht das genauso!

Der Ticketvorverkauf hat übrigens schon begonnen.

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Wieder in der Spur

Dies nur als kurze Statusmeldung: Wir sind wieder da.

Das Neuaufsetzen des Blogs hat doch ein wenig länger gedauert, als gedacht. Jetzt müssen wir nur noch der Antispam-Maschine erklären, dass es auch Kommentare gab, die wir ok fanden… *rolleyes*

Spätestens morgen gibt es dann wieder aktuelle Beiträge. Bis dahin!

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Schön, aber nur halb so schön

2014-1028-panorama

Vergangenen Samstag hat uns Roger Osterbrink aus Osnabrück besucht, um 360-Grad-Aufnahmen von der Moritzbastei zu machen. Schöne Bilder, auf denen die MB an einem ganz normalen Samstag gegen 22 Uhr zu sehen ist. In der Tonne tobt gerade das Konzert mit dem Dubioza Kolektiv, ansonsten herrscht die Ruhe vor dem All-You-Can-Dance-Sturm. Kaum zu glauben, dass zwei Stunden später über 1100 Leute unsere Gewölbe füllen werden…

Schöne Aufnahmen, vielen Dank an den Fotografen, der sie als Referenz für seine Angebote nutzen möchte. Aber sie sind natürlich nur halb so schön, wie ein leibhaftiger Besuch bei uns. Schon allein der Hintergrundmusik wegen, die beim Betrachten der Panoramen erklingt. Der MB-Sound ist immer noch ein ganz anderer…

Hier noch der Link zu den Bildern, oder ihr klickt einfach auf das Bild oben.

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“Heast? Huach zua!*”

Beim vergangenen Treffen des europäischen Kulturnetzwerkes Trans Europe Halles rückte die Delegation aus dem Wiener Werkstätten- und Kulturhaus (WUK) in Mannschaftsstärke an. Aus gutem Grund, denn die Wiener werden im Frühjahr 2016 Gastgeber des TEH-Meetings sein. In Pilsen ergab sich die Gelegenheit, mit den Kollegen über österreichische Bands zu fachsimpeln. Seit Ja, Panik!, Bilderbuch und jüngst Wanda richten sich ja wieder vermehrt die Blicke zu unseren südlichen Nachbarn, wenn es darum geht, interessante Hoffnungen aus dem Indie- und Alternativebereich zu entdecken.

Daniel Eberharter, der im WUK die Aufgabe hat, die Konzerte zu promoten, nahm sich unser Gespräch zum Anlass, um mir ein paar Empfehlungen zu schicken. In den folgenden Blogs könnt ihr reinschnuppern in die bezaubernde Welt der österreichischen Popmusik jenseits von Austropop, Udo Jürgens und Conchita Wurst. Es lohnt sich, wie ich finde.

Der erste Link führt euch zum Onlinemagazin goodnight.at, wo zwischen den üblichen Ausgeh- und Lebensempfehlungen, Rezepten und Terminen auch eine Unterseite für “Neue Wienerlieder” zu finden ist. Schwer angesagt sind wohl momentag 5/8erl in Ehr´n. Songs wie “Alaba, how do you do?” muss man aber auch erst einmal aus dem Ärmel zaubern. Alles hier ist leicht schräg, selbst Housetracks (Valesta) nehmen sich selbst nicht sonderlich ernst und enden mit einem klassischen Chor, der “I wanna show you my tits” intoniert.

Als zweite Empfehlung schickte mir Daniel den Link zum tumblr von Walzerkönig, einem Musikmagazin. Hier findet sich neben erwartbaren Künstlern (Kreisky, Wanda) viel Elektronisches (Konea Ra) oder Johann Sebastian Bass (huch, ist das jetzt wegen Hypezig oder wie?), aber auch indielastiger Kram wie At Pavillon oder Ankathie Koi.

Ich verzichte jetzt mal auf´s wilde Verlinken, stöbert euch einfach selbst durch die Seiten und findet, wovon ihr vielleicht noch gar nicht wusstet, dass ihr es sucht!

* Wienerisch. Sächsisch in etwa: “Heerste? Horche zu!”

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