Alle Artikel mit dem Schlagwort “Clubszene

/ Autor: torstenreitler

Das kommt uns bekannt vor

Zum Sommerfest des MB-Teams gibt es traditionell ein T-Shirt mit mehr oder weniger klugem Slogan drauf, der den Moritzbastei-Alltag zwischen hunderten Partys, Konzerten und Einmietungen im Jahr wiederspiegelt. Heißer Favorit für dieses Jahr war der Spruch: „Spaß kann auch Arbeit machen!“

Zum Thema: „Party = Arbeit = Spaß = Geht’s noch?“ fand Ende Mai das Event „The Amplified Kitchen“ im Berliner Club ://about blank statt. Lesenswert, für Clubbetreiber ebenso wie für deren Gäste. Gesprächsteilnehmer waren die Kollegen Tanja Kreisz, Michael von Fischbach, Judith Apt und Jan Barich, der viele Jahre das Conne Island mitbetreute.

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/ Autor: torstenreitler

Mal was mit Kultur Unternehmen.

Braucht Leipzig zwei neue Eventlocations für die tanzorientierte Mittelschicht Clubs? Das Täubchenthal in Plagwitz will im Juni mit einem open-air-Festival öffnen, und eine Crew um das Institut für Zukunft ein Crowdfundingprojekt gestartet, um Teile des Kohlrabizirkus zum Tanztempel umzurüsten.

Die Geschichte der Moritzbastei als Kulturzentrum nahm 1974 ganz ähnlich ihren Anfang. Enthusiasten suchten damals einen Platz, wo sie ihre Vorstellung von Nachtleben und Kultur ausleben können und entschieden sich für einen „vergessenen Ort“, dem seine ursprüngliche Bestimmung abhanden gekommen war. Ein weiterer Grund, warum wir uns hier dem Thema widmen, ist meine letztwöchige Reise nach Riga. Dort trafen sich die Mitglieder des europäischen Kulturnetzwerkes Trans Europe Halles, die unter anderem verbindet, dass ihre Kulturzentren eine ähnliche Entstehungsgeschichte haben. Auch in Leipzig ist dieses Modell völlig normal, das Werk 2, die Distillery, die Damenhandschufabrik, die Spinnerei oder das Tapetenwerk erwuchsen auf diese Weise. Und jetzt eben der Kohlrabizirkus und die ehemalige Kammgarnspinnerei Stöhr in Wachsmuthstraße. Read More