/ Autor: torstenreitler

Geld und mehr

Aktion1+1

Seit Ende September läuft unsere Aktion 1+1. Wir hatten euch um Spenden gebeten mit dem Versprechen, jeden gespendeten Euro zu verdoppeln. Zeit für eine Bilanz und einen Ausblick.

Zuerst die nackten Zahlen. Bis gestern habt ihr 640 Euro gespendet. Wir haben den gleichen Betrag noch einmal obendrauf gepackt, so dass 1280 Euro für die Flüchtlingshilfe zusammengekommen sind. Da können wir einfach mal nur: DANKE sagen!

Was ist mit dem Geld passiert? In der ersten Sammelwoche haben wir dafür Äpfel, Tomaten und Milch gekauft, in der zweiten Woche Babynahrung und wieder Milch.

Mit dem Geld, welches in den vergangenen zehn Tagen gespendet haben, haben wir etwas spezielles vor. Wir werden in unserer MB-Küche Fladenbrote mit Hummus und Rote-Linsen-Mus zu kleinen leckeren Sandwichs verarbeiten und diese dann als Snack zwischendurch in die Grube-Halle bringen. Die Betonung liegt auf „Snack“ und „zwischendurch“ – die Grundversorgung der Flüchtlinge ist gesichert, das ist durch die Johanniter alles nach besten Kräften organisiert.

Die Aktion wird noch bis zum 31. Oktober fortgesetzt. Wir hoffen, dass mindestens noch einmal so viel Geld zusammenkommt. Fest eingeplant sind 300 Euro, die Ende September während der Theaterperformance „100Orte – Heute sind da Häuser“ unter den Teilnehmern gesammelt worden waren. Und am Donnerstag gab es zum Beispiel noch diese tolle Aktion von Michael Krebs.

Danach werden wir in Abstimmung mit dem Flüchtlingsrat schauen, wie wir weiter unsere Hilfe bei der Integration der Geflohenen einbringen können. Wir halten euch auf dem Laufenden.

2 Kommentare

  1. Eine sehr tolle Aktion. Leider hab ich das wohl etwas zu spät gelesen. Könnt ihr vielleicht noch ein paar Bilder posten, wie das bei den Flüchtenden ankommt?! 🙂 das wäre sehr schön und würde eventuell vielleicht noch was draufpacken. PS: die kontonr ist hier nicht mehr angegeben ! Danke und LG. Manuela

  2. Hallo Manuela, die Aktion war auf den Oktober begrenzt, wir haben auch nur Vor-Ort-Spenden gesammelt und keine per Überweisung. Bilder aus der Flüchtlingsunterkunft wollen wir nicht posten. Können wir auch nicht, weil die Helfer darum gebeten haben, dies nicht zu tun, um die wenige Privatsphäre zu respektieren, die in den Erstaufnahmeunterkünften noch vorhanden ist. Viele Grüße!

Kommentare sind geschlossen.