/ Autor: torstenreitler

Pferdewurstdoping

Noch knapp 10 Tage, und dann steht wieder die Startrampe für die XXII. Moritzbastei Fahrradrallye auf unserer Terrasse. Gestern durfte ich wieder die Strecken- und die Streckenskizze testen. Ohne Doping ging dabei natürlich nichts.

Zuerst: Die Strecke ist wie in jedem Jahr großartig gewählt. An einer Stelle fragte ich den mitfahrenden Rick, wie man denn solche Pfade fände. Rick antwortete weise: „Indem man sie einfach beschreitet“. Worum man den Chefstreckenfinder Zemmy fast beneiden könnte – die Zeit und die Muße, das jedes Jahr auf´s Neue zu tun.

Naja, wo´s lang geht darf ich natürlich nicht wirkich verraten. Wasser spielt eine nicht unwesentliche Rolle, aber Leipzig ist ja zum Glück umzingelt von neuen und alten H2O-Ansammlungen. Aber dopen kann man unterwegs wunderbar: Ich habe das mithilfe einer Pferderoster und einer Flasche roter Limo von der Familienbrauerei Bauer getan. Der Fleischer, der das Zeug verdealte, hat übrigens einen herrlich konspirativen Namen und spricht die pedalierende Zunft damit sehr subtil an…

Freut euch auf kommenden Samstag, ich darf ja leider nicht mitfahren!