/ Autor: torstenreitler

Es ist so still hier…

… leider.

Zwei Dinge für heute: Die Volker-Külow-Geschichte ist vom Netz. Lutz hat es sich als eine der Hauptpersonen gewünscht, sein Wille geschehe. Es gab in den Wochen nach Külows „Geständnis“ doch erhöhte Zugriffszahlen auf diese unsere Seite und auch einige Anfragen. Aber die Geschichte ist fast 20 Jahre alt und
von der Dimension her auch „kalter Kaffee“. Ich hätte es zwar schön gefunden, wenn sie geblieben wäre – aber Lutz hat keine Lust, dass ihn andauernd Leute darauf anquatschen. OK, respektiert.

Als Entschädigung kündige ich jetzt aber schon mal eine tolle Story für morgen an… (Neugierig – das wollte ich aber nicht jetzt *grins*)

2 Kommentare

  1. bei allem respekt dafür, dass sich jemand „unbeteiligtes“ (im weitesten sinne sogar ein opfer) an den vielen anfragen stört, aber ich finde, es ist kein „kalter kaffee“!

    wenn ein aktueller partei-vorsitzender sich jahrelang als „kleines stasi-licht“ hinstellt und dann tröpfchenweise die geschichten über sein denunziantentum an der uni bekannt werden, sollte das auch weiterhin thematisiert werden. und sein versuchtes eingreifen in ein konzert weitet den blick auf die person volker kühlow ebenfalls.

    für die stasi-opfer muss es doch ein hohn sein, wie sich die täter von damals vor ihrer verantwortung und den fakten drücken.

  2. Hi Fifi,
    wenn es an diesem Abend einen „Beteiligten“ gab, dann Lutz… er fühlt sich nicht als „Opfer“, was er von Volker Külow (schreibt sich übrigens ohne h, soviel Zeit muss sein) hält, stand hier gar nicht zur Debatte.
    Die Band NeuRot, um die es auch ging, sah es auch eher gelassen.

    Wir haben kein Interesse daran, den Blick für die Person Volker Külow zu weiten, wie Du es beschrieben hast (das ist nicht unser Job) und wie ehemalige Mitarbeiter des MfS heute mit ihrer Vergangenheit umgehen. Das müssen die Leute mit sich selber oder aber mit anderen ausmachen – mit uns nicht.
    Menschen haben immer nur die Bedeutung, die ihnen von ihren Mitmenschen zugemessen wird. Volker Külow? Ähm, ja. Kein Kommentar. 😉

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