Wenns draußen über Nacht 10 Zentimeter Schnee vom Himmel schmeißt, obwohl es verdammt noch einmal Ende März ist, dann braucht man etwas für´s Gemüt. Darum singt die Ryan O’Reilly Band heute ein Ständchen für euch.
Es ist immer wieder ein Vergnügen, beim Neujahrssingen auf der Bühne zu stehen. Was für eine wunderbare Gelegenheit, seinem Affen ganz offiziell und vor der ganzen Stadt mit Hingabe Zucker zu geben. Großes Dankeschön an alle, die im Anker dabei gewesen sind – Organisatoren, Mitwirkende, Publikum. Ihr seid die Allergrößten.
Besonderen Dank auch an den Konzertfilmer kronosprojekt, der den Clip erstellt hat.
Und George, ich hoffe, Du bist gnädig und lächelst dein schönes Lächeln.
Viele Bilder vom Neujahrssingen der Gastronomen gibt es in dieser Galerie.
Heute nachmittag geht es zur Probe in den Anker, morgen wird es dann ernst – das Gastrophonische Neujahrssingen 2013 steht an! Nach einigen Wirren wird es auch diesmal einen Beitrag der Moritzbastei geben, wie aus gut informierten Kreisen verlautet.
Wir versetzen euch schon mal ein bisschen in vorfreudige Stimmung und zeigen euch eine kleine Videoparade unserer bisherigen Auftritte. Wie unschwer zu erkennen ist, sind wir so vielseitig begabt wie die Veranstaltungen, die wir in der MB organisieren. Viel Spaß, bis morgen bzw. Samstag im Anker!
Die Videoplattform “vierzehn09″ am Lehrstuhl für Journalistik II der Universität Leipzig hat vor einigen Jahren ein Video über die Moritzbastei. In diesem Film führt Peter Kunz noch einmal durch “seine” Moritzbastei. Peter Kunz war in den 1970er und 80er Jahren Direktor der Moritzbastei und prägte die ersten Jahre des Hauses entscheidend mit. Der Film ist knapp vier Minuten lang, trotzdem voll von Erinnerungen, nicht zuletzt an den vor einem Jahr verstorbenen Peter Kunz.
Der flatterhafte französische Herzensbrecher arbeitet als „Mädchen für alles“ in einem Pariser Mietshaus und trifft in der Zwischenwelt auf Katharina, die sich für Bares wohlhabenden Geschäftsmänner zur Verfügung stellte.
…Es wäre ja langweilig, wenn es für jeden unserer “Untoten” ein Video gäbe, darum müsst ihr euch bei Phillipe Durand bis zur Theateraufführung gedulden, um ihn zu Gesicht zu bekommen;) Ab dem 16. August präsentiert euch die MB mit der Theaterturbine ihr alljährliches Sommertheater. Wir freuen uns auf euch!
Die 1,80 m Blondine, mit hohem Lebensstandart verdiente sich als Lebende ihren Unterhalt im Escort-Gewerbe und stellte sich wohlbetuchte Geschäftsmänner als Begleitung zur Seite. Nun muss Sie sich fragen, ob ihre Bettgeschichten erinnerungswürdig sind oder nicht. Da kommt schon mal die Frage nach dem Sinn des Lebens auf, vor allem wenn man in der Zwischenwelt dann auch noch einem Herzensbrecher begegnet.
Die bodenständige Hebamme aus Bayern, steht zu ihrem Wort und sagt immer was sie denkt. Ob die anderen „Quasi“-Toten damit umgehen können? Renate wird auf jeden Fall für Aufruhr sorgen aber lässt sie sich von Wüllweber überzeugen ihre Erinnerungen zu behalten? Ende gut alles gut…wohl eher nicht aber wer weiß:)
FRANK MEIßNER – FILMLIEBHABER – TOT!
Franks letzte Lebenserinnerung ist der gnadenlose Schusswechsel in einem Westernfilm, aber wird er dadurch selbst zum gesetzlosen Cowboy? Oder bleibt der Filmliebhaber auf dem Teppich und trennt sich von seinen Lieblingsfilmszenen um in die Unterwelt zu gelangen. Denn eins steht fest, zu den Lebenden kommt er nicht wieder zurück. Lassen wir uns also überraschen wie er diese neue Situation händeln wird!
Sie interessierte sich nur für das hier und jetzt und das bleibt auch in der Zwischenwelt so. Die unbelehrbare Links-Intellektuelle würde ihre Erinnerung sofort fahren lassen, wäre da nicht Lutz Wüllweber, welcher mit ihren Ansichten so gar nicht konform geht und mit dem Loslassen so seine Probleme hat. Die beiden haben eine Menge Themen an denen sie sich reiben können und werden.
Das Song-Slam-Finale 2012 vergangenen Mittwoch war nicht nur rekordverdächtig besucht. Mit den Monatssiegern der vergangenen 10 Monate standen auch die besten Slammer und Songschreiber unserer feinen Reihe auf der Bühne. Das spornte natürlich auch unsere beiden zauberhaften Moderatoren zu absoluten Höchstleistungen an – aber seht und hört selbst, was Julius und Tim zu bieten hatten!
Sieger des Jahresfinales wurde übrigens Marcel Hintze. Allerdings ohne Katze:
Und das Fuck Hornisschen Orchestra versuchte sich an DJ Bobo.
Der nächste Song Slam nach der wohlverdienten Sommerpause ist übrigens am 26.9., zu Gast ist dann Kai Olaf Stehrenberg.