Alle Artikel in der Kategorie “MB-Aktuell

Aktuelle Nachrichten und Hinweise, die Moritzbastei betreffend.

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/ Autor: torstenreitler

Das sind Leipzigs Bands des Jahres 2017

Leipzigs Bands des Jahres 2017 stehen fest. Here we go, in alphabetischer Reihenfolge.

Atlas Bird

Sie werden als shooting stars der dunklen Pop/Rock-Szene gehandelt, und zwar überregional. Am Ende war es die knappste Entscheidung – Sarah Lesch und Karl die Große konnten nur einen Hauch weniger Stimmen auf sich vereinen. Deshalb seien auch beide hier ausdrücklich genannt.

Trettmann

Ganz ehrlich – mich hat es gewundert, dass er nicht schon im vergangenen Jahr den Preis bekommen hat. In diesem Jahr geht allerdings ohne ihn gar nichts – sein Album „#DIY“ ist das erfolgreichste Release aus Leipzig seit Jahren.

White Wine

Das gab es noch nie – White Wine werden zum zweiten Mal als Band des Jahres ausgezeichnet. Ihr neues Album „Killer Brillance“ ist gerade erst erschienen. Wir hoffen, dass sie diesmal Zeit für eine live performance bei der Preisverleihung haben.

Noch ein bisschen Statistik zur Expertenjury: Angeschrieben wurden 162 Musiker, Journalisten, Labelbetreiber, Verlage, Booker, DJs und bekannte Aktive der Leipziger Szene. Nominiert wurden insgesamt 65 Leipziger Bands und Projekte, die symbolische 5-Prozent-Hürde (mindestens 3 Nennungen) haben 13 Nominierungen geschafft.

Der Publikumspreis wurde wieder per Onlinevoting verliehen. Nominiert waren Far or Near, Flynn, Jody Cooper und Last Chapter. Es wurden 760 Stimmen abgegeben, und der knappe Sieger mit 33 Prozent der Stimmen (vor Far or near, die 31 Prozent der Stimmen bekamen), heißt:

Last Chapter

Die Preise werden am 19. Januar 2018 in der Halle D überreicht im Rahmen der Gala „Der Grosse Preis – Leipzigs Bands des Jahres 2017“. Dann werden nicht nur, aber hoffentlich viele der Preisträger live zu sehen sein. Wir bleiben gespannt!

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/ Autor: torstenreitler

Nun preise, Publikum!

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Leipzig wählt die Bands des Jahres 2017. Wie immer gehen vier Kandidaten ins Rennen in der Kategorie „Publikumspreis“.

Wie es sich für mündige und Wähler und Wählerinnen gehört, macht ihr euch jetzt bitte ein Bild und gebt eure Stimme ab. Ihr wisst ja – wenn ihr nicht abstimmt, gewinnen immer genau die anderen. 😉

Hier geht es zur Abstimmung

In den nächsten Tagen stellen sich die Kandidaten an dieser Stelle etwas genauer vor.  Seid gespannt, wir sind es auch!

/ Autor: torstenreitler

Sound of Leipzig 2017 (pt.1)

In den kommenden Wochen wird sich entscheiden, wer den schönen Titel „Leipzigs Band des Jahres 2017“ tragen können wird. Bis zum 24. September läuft die Bewerbungsphase für den Publikumspreis (hier könnt ihr euch noch mit euren Songs melden!) Und dann stellen Moritzbastei und WERK2 knapp 150 gestandenen Leipziger Musikern, Journalisten, Produzenten, Labelmachern, Clubbetreibern, Bookern wie jedes Jahr diese Frage: „Welche MusikerInnen, Bands oder Projekte haben dich in den vergangenen 12 Monaten besonders beeindruckt und verdienen, als Band des Jahres ausgezeichnet zu werden?“ Aus den Antworten zählen wir die drei Meistgenannten, und voilá! Die Sieger werden feststehen.

Für alle, die jetzt nicht so genau den Überblick haben, was in Leipzig im vergangenen Jahr musikalisch so passiert ist, sollen die nächsten Blogeinträge hier eine kleine Hilfestellung sein. Keine Vorauswahl, kein Anspruch auf Vollständigkeit – aber als Orientierung hoffentlich hilfreich.

Wir legen ganz einfach los, in alphabetischer Reihenfolge. Folgendes wurde 2017 in Leipzig veröffentlicht:

2ersitz – „Kein Geld aber Liebe“, EP .  Hier gibt es ein Video.

Atlas Bird – „Isolate“, Single. Das Video zum Song gibt es hier.

Beppo S. & Peter B. – „Bis unendlich“, Album. Schaut euch das Video an.

Brenk Sinatra & Morlockk Dilemma  – „Hexenkessel 1&2“, Doppel-EP. Auch hier ein Video.

Brewsebs  – „Clockwise“, Album.  Das könnt ihr bei spotify hören.

Canterra – produzierten ein Video.

Das Paradies – „Goldene Zukunft“, Single und Video.

Deko Deko – „Neustadt Remixe“.  Dieses Video erschien im März.

Egolaut – „Kein Widerstand nur Hitze“, Album. Hier gibt es ein Video.

Elephants on Tape – „Lightweights“, Single. Dazu das Video.

Emily’s Giant – „Golden Ticket“, Videosession.

Far or near – „Aporia“, Album. Hier gibt es ein Video.

Grünfeuer – „Alles oder nichts“, Single. Auch ein Video wurde produziert.

Halluciantion Generation – „0n the playground“, Album. Anzuhören auf youtube.

Han Han – Pru Pru, Album. Dazu gibt es ein Video.

Jahmica – „Fürs Debüt reicht’s“, Album. Hier ein Video.

Jeronÿmus – „Tabula rasa“, Album. Das gleichnamige Video seht ihr hier.

Jody Cooper – „Odes and serenades to a cracked world, pt.1“, Album. Mehr dazu auf Jodys Webseite.

Weiter geht es Anfang der kommenden Woche mit den Bands von K bis W. Bis dahin viel Vergnügen beim Hören, Entdecken, Informieren!

PS: Wenn ihr meint, diese oder jene Band oder MusikerIn waren vergangenes Jahr der Oberhammer und dürfen keinesfalls bei einer solchen Übersicht fehlen, dann schreibt sie uns in die Kommentare!

/ Autor: torstenreitler

Flucht aus Syrien

Ahmad AlZoubi ist aus Syrien geflüchtet. Seine Flucht hat er mit seinem Smartphone gefilmt. In Bremen bekam er die Möglichkeit, im Kulturzentrum Schlachthof seine Aufnahmen zu schneiden. Der Schlachthof ist wie die Moritzbastei Mitglied im europäischen Kulturnetzwerk Trans Europe Halles, und so erreichte uns die Anfrage aus Bremen, ob der Film nicht auch in der Moritzbastei gezeigt werden könne. Kann er! Am Samstag habt ihr die Gelegenheit, euch Ahmad AlZoubis Augenzeugenbericht in der Ratstonne der Moritzbastei anzuschauen und mit ihm ins Gespräch zu kommen.

Samstag, 20:00, Moritzbastei: Flucht aus Syrien. Film und Gespräch. 

/ Autor: torstenreitler

Leipzigs Bands des Jahres 2017


Was geht 2017 musikalisch in Leipzig? Das fragen wir euch und alle, die sich für die hiesige Szene stark machen. Die aufregendsten, spannendsten, vielleicht auch besten MusikerInnen der Stadt werden gesucht, um sie als „Leipzigs Bands des Jahres 2017“ zu ehren.

Jeder kann sich einbringen und mitbestimmen. Bist Du Musiker und bereit, die Leute vom Hocker zu reißen? Dann bewirb Dich mit Deinem Projekt bis zum 24. September 2017 für das Publikumsvoting (alle Details findest Du auf unserer Homepage). Die Publikumspreisträger der letzten drei Jahre hießen übrigens Karl die Große, Emily`s Giant und Lizzy McPretty im Swingerclub.

Wer den Grossen Preis des Publikums gewinnen soll, entscheidet ihr zwischen dem 9. und dem 22. Oktober. Dann könnt ihr für euren Favoriten unter den vier Kandidaten abstimmen, die wir aus den Bewerbungen für das Onlinevoting ausgewählt haben.

Die Preisübergabe mit Livekonzerten der Sieger und Gästen findet wie immer im WERK2 statt, und zwar am 19. Januar 2018.

Auf unserer facebook-Seite werden wir in den nächsten Tagen und Wochen einen kleinen Überblick darüber geben, was 2017 in Leipzigs Band- und Musikszene so passiert ist. Ihr könnt uns dort natürlich auch kontaktieren und auf neue oder eurer Meinung nach spannende MusikerInnen, Projekte oder Bands hinweisen!

Wir freuen uns auf eure Beteiligung und sind gespannt auf Leipzigs Bands des Jahres 2017!

/ Autor: torstenreitler

Wir gehen über den Tresen

Das Moritzbastei-Café wird eine Baustelle. Unser Tresen wird überarbeitet erhält ein upcycling, wie man heute sagt. Oben seht ihr einen der ersten Entwürfe, auf dem die Planer von  brandvorwerk-design das zukünftige Aussehen skizziert haben .

Der Sommer ist für ein solches Vorhaben der beste Zeitraum. Im August schlägt der Puls Leipzigs langsamer (wie auch das Uniradio mephisto 97.6 kürzlich feststellen musste), wer nicht in die Ferne schwof, der liegt ganz nah am Cossistrand. In die City zieht es nur die ansässigen Händler und Werktätigen, schulpflichtige Kinder, die mit ihrer Ferienlangeweile nichts  besseres anzufangen müssen und ab und zu verläuft sich ein Tourist im neuen Museumswinkel.  Die großen Spielstätten halten Sommerschlaf, vor den Leinwänden der Classic open lungern die Eventjunkies herum und ziehen sich DVDs von Konzerten rein, die schon live oft nicht mehr als Kultursurrogat waren.

Auch in der Moritzbastei fahren wir die Generatoren im Sommer auf halber Kraft. Draußen in den Höfen und auf der Terrasse spielen wir Sommertheater und Sommerkino, drinnen nutzen wir die Zeit zum Renovieren. Dieses Jahr ist der Tresen im Café Barbakane dran, der ein wenig in die Jahre gekommen ist.  Außerdem haben wir festgestellt, dass die Funktionalität um einiges verbessert werden könnte. Was unter anderem daran liegt, dass ihr unser Mittagsangebot nun schon seit geraumer Zeit so gern und zahlreich nutzt. 🙂

In der Zeit vom 7.-17. August wird daher bei uns kräftig gewerkelt, weshalb wir unser Essenangebot ein wenig einschränken müssen. Wir hoffen auf euer Verständnis und werden die reduzierte Auswahl durch maximierten Charme wettmachen.

Bei der Gelegenheit lohnt auch ein Blick in die Vergangenheit. So sah unser Cafétresen in den 1980er-Jahren aus:

Anfang der 1990er erhielt dann der Tresen die Form, die er im wesentlichen heute noch hat:

Allerdings fehlten da noch der Überbau und das Rückbuffet. Dafür gab es einen Pizzaofen – wer erinnert sich noch an die durchtanzten Nächte, bei denen ein Stück Pizza um Mitternacht den überschüssigen Alkohol aufsaugte?

Sein heutiges Aussehen hat der Tresen nun auch schon seit über 10 Jahren:

Zeit also für einen Neuanfang. Wir spucken ab Sonntag in die Hände und sind gespannt, wie euch der neue Tresen gefallen wird!

/ Autor: torstenreitler

Klassiker: Es geht um Inhalte.

Die Moritzbastei war mit der Konzertreihe KLASSIK underground nach Salzburg eingeladen zur Karajan Music Tech Conference. Für einen Tag mischte sich die Startup- und Technikwelt mit dem Kosmos der klassischen Musik. Und wir mittendrin.

Der Umbruch der Musikindustrie geht auch an der Klassik nicht spurlos vorüber. Der CD-Markt ist praktisch tot, und während sich die Popkultur an Streamingdienste als Umsatzbringer klammert, machen klassische Werke auf spotify und co schätzungsweise nicht mehr als 5% des Angebots aus. Ein weiteres Problem ist die Demografie – in den großen klassischen Konzertsälen dominiert das Silberhaar. In 20 Jahren wird ein Großteil des heutigen Klassikpublikums nicht mehr als Zielgruppe zur Verfügung stehen. Wie also begeistert man jüngere Publikumsschichten für die Werke von Bach, Wagner, Verdi bis Schostakowitsch?

In Salzburg suchte das Eliett-und-Herbert-von-Karajan-Institut nach Antworten im Hightech-Bereich. Die Liste der Redner war lang und KLASSIK underground teilte sich mit ca. 10 anderen Startups das große Studio des Mozarteums, um sich zu präsentieren.

Wir haben sehr viele, interessante und vielversprechende Gespräche führen können. Unser Ansatz ist ja weniger technischer Natur, sondern vielmehr inhaltlich. Die reine Verpflanzung des klassischen Repertoires und Aufführungsrituals in die virtuelle Welt unserer Meinung nach nicht die Antwort auf die Zukunftsfrage der klassischen Musik. Es geht um Inhalte und darum, den Reiz und das Aufregende klassischer Musikliteratur für ein Publikum erlebbar zu machen, das mit einem völlig gewandelten Zugang zu Kunst und Kultur aufgewachsen und vertraut ist.

Trotzdem ist die virtuelle Welt natürlich faszinierend, und auch wir nutzen mit unseren 360°-Videos diese Spielwiese. Die Fachhochschule Salzburg war so freundlich, uns für unsere Präsentation einen Rechner und eine VR-Brille zur Verfügung zu stellen (Danke dafür noch einmal!). Deshalb konnten unsere Gesprächspartner KLASSIK underground in der virtuellen Moritzbastei erleben und die Reaktionen waren fast ausschließlich begeistert.

In den nächsten Tagen und Wochen werden wir mit vielen Menschen, die wir in Salzburg getroffen haben, weiter über kommende Projekte und Kooperationen reden. Wir sind selbst gespannt, wohin uns KLASSIK underground noch führen wird. Und ihr dürft das auf jeden Fall auch sein!

PS: Nicht vergessen: am 5. Mai gastiert Jean-Yves Thibaudet in der Moritzbastei. Tickets gibt es hier.

/ Autor: torstenreitler

Eine gute Adresse

Der Platz zwischen Gewandhaus, Moritzbastei und Mensa am Park bekommt einen Namen, und zwar den von Kurt Masur.  Das hat die Leipziger Stadtverwaltung am gestrigen Mittwoch mitgeteilt.

Ein paar Sätze mehr zum Warum haben gestern u.a. die LVZ und der MDR veröffentlicht.

Kurt Masur und die Moritzbastei verbinden einige Begegnungen, wenn auch weitaus weniger, als die Nachbarschaft von Gewandhaus und MB vielleicht vermuten ließen. Dass seinetwegen bzw. zu Gunsten des Gewandhausorchesters die Eröffnung der Moritzbastei vom 1. Dezember 1981 auf den 5. Februar 1982 verschoben wurde, haben wir in unserem Beitrag zur „zweiten Eröffnung“ der MB ausführlicher erzählt.  Später war der Maestro hin und wieder als Ehrengast bei diversen Empfängen und Veranstaltungen in unserem Haus.

Unsere Kooperation mit dem Gewandhausorchester im Rahmen der Reihe „KLASSIK underground“ hätte Kurt Masur möglicherweise gefallen (das nächste Konzert mit Jean-Yves Thibaudet ist am 5. Mai, Tickets gibt es hier). Ob Gewandhaus oder Moritzbastei in Zukunft neue Briefbögen drucken müssen, ist bisher noch nicht bekannt (vermutlich aus Kostengründen eher nicht).

Der Gedanke, dass am zukünftigen Kurt-Masur-Platz Hoch- und Subkultur in friedlicher und fruchtbarer Nachbarschaft residieren, gefällt uns allerdings ausgesprochen gut.

/ Autor: torstenreitler

Dürfen wir vorstellen: Die Moritzbastei!

Irgendwie kennt sie jeder, zumindest vom Namen her und als „größter Studentenklub Europas“. Die über 450-jährge Geschichte der Moritzbastei hat aber noch viel mehr zu bieten. Die Führung durch die Gewölbe garantiert so manches Aha-Erlebnis.

Seit 1993 ist die Stiftung Moritzbastei verantwortlich für den Erhalt des Kulturdenkmals Moritzbastei. In ihrem Auftrag wird die ehemalige Festungsanlage als Veranstaltungszentrum betrieben. Um die wechselvolle Geschichte der Bastei und ihre Bedeutung für die Stadt zu vermitteln, bietet die Stiftung seit 2017 regelmäßige Führungen an.

Jeden Freitag und Samstag starten die Führungen zwischen 11 und 16 Uhr zu jeder vollen Stunde am Ticket- und Infobüro der Moritzbastei (mehr dazu auf stiftungmoritzbastei.de). Neben einer Tour durch die Gewölbe erfährt man alles über die ursprüngliche Bedeutung, die Zeit der Bürgerschule, über den Wiederaufbau durch Studenten in den 1970er Jahren und die heutige Nutzung der MB.

Gruppen und Schulklassen können auf Anfrage auch Führungen zu anderen Terminen vereinbaren. Die Kontaktdaten finden sich auf der Homepage der Stiftung Moritzbastei.

/ Autor: torstenreitler

Buchmesse-Vorgeschmack

Es ist wieder soweit & das Dutzend ist voll! Zum 12. Mal lädt die Moritzbastei zur Mittagslesung „Buchmesse schmeckt“ ein. Leipziger Persönlichkeiten lesen auch 2017 wieder aus ihren Lieblingsbüchern, und auch 2017 war zum Auftakt  Buchmessechef Oliver Zille zu Gast.

Oliver Zille erinnerte in seiner Begrüßung an das wieder dicht gefüllte Schwalbennest, dass sich im Oktober gleich zwei Ereignisse jähren, welche die Welt grundlegend verändert haben. Woraufhin er sich nicht Luthers Thesenanschlag widmete, sondern Isaak Babel und seinen Erzählungen aus den Jahren nach der russischen Oktoberrevolution. Wenn es so spannend weitergeht, steht uns ein toller „Buchmesse-schmeckt“-Jahrgang ins Haus!
Die Lesungen beginnen bis zum 21.3. wochentags um 12 Uhr. Wir empfehlen rechtzeitiges Erscheinen und unsere leckeren Suppen, die wir dazu reichen!

PS: Der März ist tradtionell der Literaturmonat in der Moritzbastei. Hier noch ein paar Tipps:
13.3.  Der durstige Pegasus (Europas dienstälteste Lesebühne)
17.3.  Buchpremiere: Uwe Stöß
20.3.  Luther, Tod und Teufel
21.3.  Lesebühne Schkeuditzer Kreuz
23.3.  L3 – Lange Leipziger Lesenacht
25.3.  Fischer Krimi-Abend
25.3.  Dark-Diamonds-Abend
27./28.3.  Der Theatermacher (szenische Lesung)