Archiv: Allgemein

Das Wort zum September

Das neue Monatsheft ist schon eine Weile in den Verteilern. Da wird es höchste Zeit für das Wort des Monats, nein?

Gibt es Gott wirklich? Stellen wir uns mal folgendes vor. In einer vorab per Fax veröffentlichten Pressemitteilung verkündet Gott, dass er geruhe, sich nächsten Sonntag dem Erdenvolke zu offenbaren. Er werde eine Erklärung zu den zurückliegenden beiden Geschäftsjahrtausenden verlesen und danach für Fragen zur Verfügung stehen.

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3 Rennen – 3 Siege – 1 Titel

Wie bereits berichtet hat das Drachenbootteam der Moritzbastei das Drachenbootrennen am Cospudener See gewonnen. Maik hat für uns einen Bericht dieser klasse Leistung geschrieben und diesen wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

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Is eh wurst!

Der Fleischverwurster Herta hat sich was einfallen lassen. Nämlich eine Webseite unter dem Namen “Schönste Ausflugsziele Deutschlands”. Dort tummelt sich jetzt eine Community von Ausflugsreportern, die sich um Kopf und Kragen empfiehlt und bewertet. Was dabei herauskommt? Die Moritzbastei ist ein ehemaliger Luftschutzbunker.

Aber auch ansonsten hat Ausflugsreporter weedstar1991 seinem Namen alle Ehre gemacht, wie ihr hier lesen könnt.

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Das Wort zum August

Ha! Sowas nennt man im Marketingsprech Kundenbindung. Ihr kriegt hier nämlich ein Wort zum August, obwohl im August gar kein Programmheft der Moritzbastei erscheint.

Nein, mir ist nicht langweilig.

Diesmal geht es um die gute Tat, sein Geld auszugeben.

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Sportgeschichte miterleben!

1997 beim Kampf Tyson-Holyfield nur in Reihe 56 gesessen und nix gesehen?
Während des Super Bowl 2004 Spieleabend mit Torben und Annegret gehabt und Janets Nipplegate verpasst?
Zu jung um jemals den Floh vom Fichtelberg live springen gesehen zu haben?

Immer noch sauer das es vom F1 Unfall Nikki Laudas keine HD Aufnahmen gibt? Dann ist hier Deine Chance…!

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Umwege erhöhen die Ortskenntnis

Kurze Information: Da ab heute die Treppen unseres Cafe-Innenhofes abgetragen wird (um hinterher formschön und DIN-gerecht wieder errichtet zu werden), könnt ihr uns tagsüber nur über den Schwalbennest-Innenhof und über den Haupteingang erreichen. Haltet die Augen offen, wir schildern auch schön aus. Bis gleich!

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Schillernder Gast.

Publikum zum Sommerkabarett in der Moritzbastei

Dass unser Gemäuer hin und wieder von eher ungewöhnlichen Gästen heimgesucht wird, haben wir hier im Blog ja schon öfters thematisiert.
Gestern Abend konnte ich jedoch Beweisfotos knipsen, dass nicht nur unsere Hausamsel (wo ist die eigentlich dieses Jahr?!) kulturell interessiert ist, sondern sich auch hin und wieder noch schillerndere Gäste zum Sommerkabarett in unseren Innenhof verirren.

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Es ist Sommer.

Aufbau der Bühne für das Sommertheater der Moritzbastei

Rein meteorologisch besteht kein Zweifel mehr. Der gefühlte MB-Sommer beginnt jedoch für viele Mitarbeiter (mich eingeschlossen) mit dem Aufbau der Sommertheater-Bühne.
In diesem Jahr teilen sich zwei Fraktionen die Bretter die den Schwalbennestinnenhof bedeuten:

Vom 12.7. bis 31.7. ist zunächst das Centralkabarett mit einer ganzen Reihe von Programmen vertreten.
Anschließend folgt ein flotter Umbau und ab 11.8. bis 29.8. präsentiert die Theaterturbine ihr Sommertheaterstück ((42)). Eine sommerleichte und herzschlagerhöhende Komödie über kleine Sünden und große Versäumnisse, die Mitte des Lebens, liebevoll Midlife Crisis genannt.

Da aber wie gesagt der Sommer eigentlich schon eher, nämlich mit dem Bühnenbau, beginnt, habe ich diese Woche mal ein paar Impressionen von unseren fleißigen Technikern gesammelt, die ich euch natürlich nicht vorenthalten will…

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Das Wort zum Juli

Eigentlich sollte es ein Text über Selbstverwirklichung werden und darüber, was man denn eigentlich sein ganzes Leben so verwirklichen soll, wenn man sich selbst so genau gar nicht kennt. Kenn übrigens viele Menschen, denen das nach einer gewissen Zeit auffällt.

Dann schien aber die Sonne und überhaupt, irgendwie wollte etwas in mir nicht ganz so schwerwiegend daherkommen. Daher gibt es hier ein allgemeines Loblied auf den Sommer, das faulste Luder unter den Jahreszeiten. Gedruckt wie immer ab Anfang Juli im MB-Programmheft, das diesmal für zwei Monate reichen muss.

Sommer. Endlich ist auch diese Fußballweltmeisterschaft Geschichte. Alle Politiker sind so herrlich Mon Cherie – einfach verschwunden, bis die Tage wieder kühler werden. Alle Talkshows haben Sendepause, die sonntägliche Polizeirufwiederholungssaison ist angebrochen. Die Bundesliga hat spielfrei, weshalb sich beschäftigungslose Hooligans jeden Samstag selbst verprügeln. In abgelegenen Badeseen tauchen wieder Krokodile, Federboas oder Braunbären auf, deren Bejagung wochenlang die Zeitungen füllt.

Es ist Zeit für überraschende Sichtungen von Nessi, Yeti und Wolfgang Lippert. Boris Becker heiratet wie jedes Jahr je einmal im Juli und August die gleiche Frau. Überall wird Langeweile zum Jahrestiefstpreis abgegeben. (Hartnäckig halten sich Gerüchte, dass Boulevardreporter seit neuestem arbeitsvertraglich dazu verpflichtet werden, ihre Erstgeborenen im Fahrradkeller einzumauern, um sie in besonders tiefen Sommerlöchern zu verschlagzeilen.)

Man könnte sich schwarz darüber ärgern, dass überall gleichzeitig Nichts los ist und man sich nicht entscheiden kann, wo man das genießen will. Sogar Eintritt würde man bezahlen! Es gibt keine Zeit im Jahr, in der man mehr darüber verzweifeln könnte, dass alles umsonst ist.

Auf diese Zeit haben wir uns das ganze lange Jahr gefreut. Jetzt gilt es in der Sonne zu liegen, bis die Haut so zäh geworden ist wie die Zeit verrinnt. Bevor man nicht das Gefühl hat, man müsste sich selbst die Stütze kürzen, ist man einfach nicht faul genug. Sommer, du bist eine geile Sau!

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Die Jugend von heute – Hut ab!

Die Jugend von heute ist mitnichten doof oder zu nichts zu gebrauchen. Jedenfalls nicht mehr oder weniger, als die Jugend von früher. Beweis: Überall laufen genug Erwachsene herum, die doof und nichts zu gebrauchen sind. Also keine Frage des Alters…

Die Jugend von heute setzt sogar richtig klasse Ideen in die Tat um. Am Aktionstags “genial sozial” arbeiten Schüler unter anderem in der Moritzbastei. Den Lohn, den sie dafür erhalten würden, spenden wir an genialsozial, die es dann an Hilfsprojekte weiterleiten. Einen richtig guten Zweck erfüllt natürlich auch ihre Arbeit in der Moritzbastei – das Deko-Lager sieht aus, als wäre es von Schülern aufgeräumt worden. Leute, wenn das eure Eltern sehen würden, ihr könntet euch nie mehr vorm Aufräumen im Kinderzimmer drücken! ;-)

Herzlichen Dank an dieser Stelle den drei Jungs und Mädels, die uns heute unterstützt haben! Für die Arbeit und für den Einsatz für eine klitzeklein wenig bessere Welt.

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